Warum so viel Traffic als Direkt erscheint
Warum Besuche aus Apps, Newslettern, PDFs und WhatsApp unter Direkt landen und wie UTM-Parameter und die automatische Tag-Kennzeichnung den Anteil senken.
Ein Kanal fasst Besuche ähnlicher Herkunft zusammen, etwa bezahlte Suche, E-Mail oder Direkt, und macht Herkunft über viele Quellen hinweg vergleichbar.
Ein Kanal ist die grobe Antwort auf die Frage, woher ein Besuch kam. Hunderte einzelne Quellen, von google über newsletter bis instagram, werden zu wenigen Gruppen zusammengefasst: Suche, Social, E-Mail, Verweise, Direkt. Auf dieser Ebene lassen sich Budgets vergleichen, denn Entscheidungen fallen meist für einen Kanal und selten für eine einzelne Website.
Die Zuordnung folgt Regeln. Klick-IDs und UTM-Parameter kennzeichnen bezahlte Kampagnen und Newsletter, der Referrer verrät Suchmaschinen und soziale Netzwerke. Fehlt beides, gilt der Besuch als direkt. Kanal-Attribution beantwortet dann, welchem Kanal ein Kauf zugerechnet wird.
Unter Herkunft unterscheidet MIRA FIVE neun Kanäle: Suche (bezahlt), Social (bezahlt), E-Mail, KI-Assistenten, Suche (organisch), Social (organisch), Kampagnen, Verweise und Direkt. Innerhalb jedes Kanals stehen seine Kampagnen. Sie wählen, ob eine Person ihrem ersten oder ihrem letzten Kontakt zugerechnet wird. Wie Sie damit den Kanal mit den zahlenden Kunden finden, zeigt der Ratgeber Welcher Kanal bringt zahlende Kunden?
Im Acme Shop brachte Suche (organisch) 24 Käufer, Direkt 22 und Suche (bezahlt) 21. Die höchste Conversion-Rate hatten die KI-Assistenten mit 18 %.
Warum Besuche aus Apps, Newslettern, PDFs und WhatsApp unter Direkt landen und wie UTM-Parameter und die automatische Tag-Kennzeichnung den Anteil senken.
UTM-Parameter richtig setzen: die fünf Parameter, eine Namenskonvention, das passende utm_medium je Kanal und fertige Zeilen für Google Ads, Meta und Newsletter.
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