Welcher Kanal bringt zahlende Kunden?
Kanal-Attribution nach Käufern statt Besuchen: Sehen Sie in MIRA FIVE je Kanal und Kampagne, wer gekauft hat, und bei Google Ads die Kosten pro Käufer.
Kurz gesagt
Legen Sie unter Ziele ein Ziel mit der Rolle „Kauf“ auf das Event an, das eine bezahlte Bestellung oder einen gebuchten Tarif meldet. MIRA FIVE liest den Betrag aus der Property revenue oder einer Property, die Sie nennen, und zeigt Käufer, Umsatz je Währung und die Zeit bis zum Kauf.
Irgendwo in Ihrem Shop oder Ihrer Software gibt es den Moment, in dem Geld fließt: eine bezahlte Bestellung, ein gebuchter Tarif. Damit MIRA FIVE diesen Moment erkennt, machen Sie ihn zu einem Ziel. Dieses Conversion-Tracking beantwortet drei Fragen: wer gekauft hat, wie viel und wie lange es vom ersten Besuch an gedauert hat.
Ein Ziel ist eine Aktion mit einer Rolle. Die Aktion benennt die Events, die zählen, etwa „Event heißt order_paid“, auf Wunsch mit Bedingungen. Die Rolle sagt, was das Erreichen bedeutet:
Eine Software mit Tarifen nutzt oft alle drei: „Preise angesehen“ als Kaufabsicht, „Registriert“ als Konversion, „Tarif bezahlt“ als Kauf.
Das Event, das feststeht, sobald das Geld da ist. Am verlässlichsten senden Sie es vom Server, wenn
Ihr Backend die Zahlung bestätigt. Dann zählt der Kauf auch, wenn der Browser längst geschlossen ist.
Mit dem Paket @mirafive/sdk-server für Node.js sieht das so aus:
import { Mira } from '@mirafive/sdk-server'
const mira = new Mira({ key: process.env.MIRAFIVE_SECRET_KEY })
mira.track('order_paid', {
userId: order.customerId,
properties: { revenue: 328, currency: 'EUR' },
})Nutzen Sie dafür eine Server-Quelle; ihr geheimer Schlüssel bleibt auf dem Server. Übergibt Ihre
Website beim Anmelden dieselbe Nutzer-ID an identify, landet der Kauf bei der Person, die ihn getätigt
hat. Für einen Webhook, der doppelt ankommen kann, sorgt send(events, { idempotencyKey }) dafür, dass
er einmal zählt. Für Laravel, Nuxt und Next.js
gibt es eigene Pakete, für PHP und HTTP die Dokumentation.
Aus der Property revenue des Events. Sendet Ihr System den Betrag unter einem anderen Namen, etwa
value, tragen Sie diesen Namen im Feld Umsatz-Property des Ziels ein. Vergangene Events werden
dann innerhalb von ein, zwei Minuten neu gelesen.
Die Währung kommt aus der Property currency. Fehlt sie, gilt die Währung des Projekts. Beträge in
verschiedenen Währungen addiert MIRA FIVE nie; jede Währung steht für sich.
Wer es erreicht hat, woher diese Personen zuerst kamen und wie lange es dauerte. Im Beispiel-Shop erreichten in 30 Tagen 138 Personen das Ziel „Bestellung bezahlt“, mit 21.582 € Umsatz. Das sind 13 % aller Personen. Vom ersten Besuch bis zum ersten Kauf vergingen im Median 10 Tage.
Jede Zahl führt zu den Personen dahinter. Emil Becker etwa kam zuerst über eine Instagram-Anzeige, dann über den Newsletter, zuletzt über die Google-Suche, und kaufte für 328 €.
revenue und
currency.order_paid. Bedingungen halten zum Beispiel Testbestellungen heraus.revenue sendet. Sonst tragen Sie den Namen
der Property ein.Wer ein Ziel erreicht hat, woher diese Personen kamen und wie lange es dauerte, beruht auf dem Traffic mit Einwilligung. Ohne Einwilligung zählt ein Ziel jede Konversion pro Besuch. Mehr zu Zielen, Umsatz und Kaufabsicht finden Sie unter Ziele. Welcher Kanal die Käufer bringt, zeigt Welcher Kanal bringt zahlende Kunden?
Kanal-Attribution nach Käufern statt Besuchen: Sehen Sie in MIRA FIVE je Kanal und Kampagne, wer gekauft hat, und bei Google Ads die Kosten pro Käufer.
Funnel-Analyse in MIRA FIVE: zwei bis sechs Schritte, ein Zeitfenster bis 30 Tage und zu jeder Lücke die Personen, die dort gegangen sind.
Erster oder letzter Kontakt: So rechnet MIRA FIVE Käufer einem Kanal zu, wann welche Sicht die bessere Antwort gibt und was ein Beispiel mit zwei Kanälen zeigt.
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